Restaurantführer Gault & Millau Deutschland 2015

Christian3862446867Taschenbuch900Der Reiseführer für Gourmets: Restaurantführer Gault & Millau Deutschland 2015, 2014 Christian, München Auch in diesem Jahr erfüllt der neuen Gault Millau Restaurantführer die Erwartungen der deutschen Gourmets: übersichtlich, kritisch und vor allem kurzweilig! Die Gault Millau Tester bewerten Deutschlands Restaurants mit den begehrten Punkten. Die Maximalzahl von 19.5 erhielten nach wie vor 4 Köche: […]
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Veröffentlicht: 01.11.2014
Taschenbuch, 900 Seiten
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Der Reiseführer für Gourmets: Restaurantführer Gault & Millau Deutschland 2015, 2014 Christian, München

Auch in diesem Jahr erfüllt der neuen Gault Millau Restaurantführer die Erwartungen der deutschen Gourmets: übersichtlich, kritisch und vor allem kurzweilig!

Die Gault Millau Tester bewerten Deutschlands Restaurants mit den begehrten Punkten. Die Maximalzahl von 19.5 erhielten nach wie vor 4 Köche: Harald Wohlfahrt, Helmut Thieltges, Joachim Wissler und Klaus Erfort. Alle anderen Bewertungen können beliebig rauf und runter diskutiert werden. Jahr für Jahr fallen mir erneut einige Absonderlichkeiten – oder auch abstruse Bewertungen auf. Diese sollen hier nicht weiter thematisiert werden, schließlich kann der subjektive Faktor dabei sowieso nicht ausgeschlossen werden, zum Glück würde ich noch anfügen. Allerding tut sich die die Chefredakteurin Patricia Bröhm sicherlich keinen Gefallen für das Renommee ihres Restaurantführers, wenn sie die allseits bestens bekannte Leistung eines Kevin Fehlings – gleich ob man seinen Küchenstil mag oder nicht – auf eine Stufe mit 71 anderen Köchen setzt. Und dies ist nur ein besonders extremes Beispiel! Zweifellos ist der Gault Millau der einzige Restaurantführer in Deutschland, der nicht nur trockene Bewertungen abliefert, sondern eine amüsante Lektüre bietet. Gäbe es ihn nicht, müsste man ihn erfinden. Über unterschiedliche Bewertungen in einzelnen Fällen muss auch nicht groß diskutiert werden, es sei denn an den Restauranttischen… Aber das Problem ist die zu geringe Taktfestigkeit bei zahlreichen Bewertungen.

Jahr für Jahr fällt der Gault & Millau Deutschland auch durch seine Essays am Anfang auf. Diese beschäftigen sich mit kulinarischen Trends und Neuigkeiten. In den zurückliegenden Jahren hat Patricia Bröhm damit so manchen Volltreffer landen können, weil sich diese Essays als sehr nah dran am Geist der Zeit erwiesen. Ich bin gewiss, dass auch diesmal „Schlemmen ohne Attitüde“ oder „Die omnipräsente Urkarotte“ oder „Asien für Fortgeschrittene“ die Eindrücke vieler Gourmets treffend wiedergeben. Hoffentlich lesen es auch viele Köche …